Die Frankfurter Allgemeine Zeitung über das Buch:

 „Der Autorin ist eine ganz hervorragende Hilfestellung für Studis gelungen, deren Lektüre dringend empfohlen sei. (…) „Frei geschrieben“ hat stets die passenden Worte und umsetzbare Tipps parat. Zudem ist das Ganze blendend verfasst – in einer klaren, eleganten Sprache, die das übliche Ratgeber-Blabla vergessen macht.“ 

Rezensionen

  • DER STANDARD: „Wissenschaft verlangt Inhalt und Form“ und  „Beseitigung aller Selbstzweifel“ von Bernhard Madlener.
  • Sammelrezension „Wissenschaftliches Schreiben“ von Kathrin Girgensohn auf H-Net: Humanities & Social Sciences ONLINE.
  • Deutschlandfunk: Wider die Schreibprobleme“ von Maximilian Grosser
  • AK Wien „Schreibtipps für Vielbeschäftigte“
  • Radio FM4 Zur Erlangung des Grades..“ von Barbara Köppl
  • Geschichte-erforschen.de Online-Magazin für Geschichte in Wissenschaft und Unterricht „Die Schreiboffenbarung: Schreibtrainerin Judith Wolfsberger bringt Studenten in Top-Kondition“ von Christina Mair
  • Literaturkritik.deEin instruktiver Ratgeber zum Schreiben“ von Nikola Roßbach
  • Wir freuen uns über tolle LeserInnen-Rezensionen und 4,5 Sterne (von 5) auf goodreads.com!!

u.v.m. Danke!

Briefe von Leser*innen

Danke für eure Erlaubnis eure schönen Texte hier zu publzieren:

„Als Vorbereitung für meine Masterarbeit habe ich Ihr Buch “Frei geschrieben” gelesen. Ich wollte mich bei Ihnen bedanken: Das Buch hat mich enorm motiviert und bestärkt, an meiner Arbeit zu schreiben – wohlgemerkt ein nicht ganz einfaches Unterfangen, da ich an einem der letzten warmen Sommertage alleine in einer riesigen Bibliothek sitze. 😉 Ich habe durch Ihr Buch realisiert, dass ich während den sechs Jahren an meiner Hochschule nie wirklich selbst gedacht habe. Die wenigen Ausnahmen, bei denen ich versucht habe, eigene, teilweise emotionale und subjektive Gedanken in meine wissenschaftliche Texte zu packen, kamen bei den alten Professoren (hier absichtlich in männlicher Form) nicht besonders gut an. Kurzum: Meine innere Zensorin hat mit der Zeit die Überhand gewonnen. Dadurch habe ich mir einen Schreibstil erarbeitet, der mich zwar mit sehr guten Noten durch das Studium brachten, aber gleichzeitig dumpf und langweilig ist. Meine Persönlichkeit, Freude und Kreativität ging in meinen Texten verloren. Ihr Buch hat mir die Augen geöffnet: Ich kann durchaus als junge Frau mutig sein und meine eigene Gedanken äussern. Mit meiner Masterarbeit möchte ich nun gerne Widerstand leisten; Widerstand gegen die – meiner Meinung nach – veralteten Lehre an meiner naturwissenschaftlichen Hochschule und problematischen akademischen Welt. Da wir heutzutage nur zu gerne Kritik äussern, aber viel zu selten Dankbarkeit und Wertschätzung, wollte ich mich bei Ihnen bedanken.“ Samira, Brief aus 2022

„Freigeschrieben“ fiel mir vor einigen Monaten buchstäblich zufällig in die Hände – weil ich in unserer Unibibliothek nach einem anderen Buch griff und dieses daneben stand. Es passte zu meiner Situation – die Masterarbeit zeichnete sich schon am Horizont ab und machte mir Angst. Also nahm ich es mit und fing an zu lesen. Es war eine Offenbarung. Ich habe es in einem Nachmittag quasi „eingeatmet“ und fühlte mich davon wie berauscht. Beschwingt. Als nächstes habe ich mir mein eigenes Exemplar gekauft 🙂 Ihr Stil ist so erfrischend. Und die Praxistipps sind wirklich praxisnah, griffig, wunderbar anders. Zum ersten Mal habe ich hier eine Zeitplanung gefunden, mit der ich tatsächlich etwas anfangen kann, die sich leicht auf meine Bedürfnisse zuschneiden liess (wir haben tatsächlich nur neun Monate Zeit) und der den „Schrecken Masterarbeit“ in überschaubare, planbare und machbar aussehende Häppchen aufteilt. Dank der „genialen Schreibmethoden“ wird mein Schreiben lockerer, freier und kreativer, und ihr Plädoyer für die „eigene Stimme“ hat mir Mut gemacht, dem eigenen Stil zu trauen und authentisch zu bleiben. Nun bin ich seit vorgestern zur Masterarbeit angemeldet und das Abenteuer ist in vollem Gang. Ihr Buch wird mein Leitfaden und ständiger Begleiter sein. Danke für „Freigeschrieben“ 🙂 Isa aus Basel

Ich möchte mich für diese wunderbar frische und hilfreiche Lektüre bedanken! In den letzten Monaten meiner Dissertation, als es nun wirklich ans und ums Schreiben ging, war mir das Buch eine große Stütze und erleichterte mir manche Hürden. Ganz besonders gefiel mir die Idee, die Arbeit mit einem Abschiedsbrief loszulassen. Ich setzte mich also eines Abends mit einem Glas Rotwein an den Sofatisch und schrieb einen Abschiedsbrief an meine Diss.
Das Resultat gefiel mir so gut, dass ich den Brief als Vorwort einsetzte. Danke für diese tolle Idee!
Vom Industrieareal zum Stadtteil: Zürich West: Räumliche Transformationen – Planungsprozesse – Raum(um)nutzung. Dr.-Ing. Arch. Fee Thissen. Dissertation. Aachen, im Oktober 2015

„Ich konnte an deinem Buch – war im Laden grad auf der Suche nach etwas ganz anderem – nicht vorbeigehen! Schon das Titelbild hat mich angesprochen – so groß war die Sehnsucht, endlich frei zu sein von meiner Dissertation. Freigeschrieben. Ein Wochenende lang hab ich dein Buch verschlungen und jetzt schreibe ich seit einer Woche wieder an meinem Werk und es macht mir Spaß! Auf 18 Seiten Rohtext bin ich ganz schön stolz.“ Katrin Nikoleyczik aus Freiburg

bleib am laufenden!

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